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Ausstellungsdauer: 3. Oktober bis 8. November 2020
Eröffnung: Samstag, den 3. Oktober 2020 von 17 - 21 Uhr
Einführung: Zur Einführung um 19 Uhr findet ein Künstlergespräch zwischen Klaus Schmitt und Clemens Botho Goldbach statt.
Finissage: Sonntag, den 8. November 2020 von 11 bis 14 Uhr

 


Foto: Clemens Botho Goldbach „EURUIN 500 EUR“, Kunsthaus NRW, Kornelimünster, 2017, © VG-Bild-Kunst, Bonn

 

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Der MMIII Kunstverein Mönchengladbach verfügt über ungewöhnliche Räumlichkeiten, eine alte Textilfabrik wurde in den 60er Jahren mit einem Stahlfachwerk brutal erweitert. Diese Architektur ist seit 2007 ein inspirierender Ort für künstlerische Eingriffe.

Clemens Botho Goldbach wurde 1979 in Köln geboren und studierte Freie Kunst an der Kunstakademie in Münster, wo er 2006 als Meisterschüler von Daniele Buetti abschloss. Seit 2009 lebt und arbeitet er in Düsseldorf und Hamburg. Clemens Botho Goldbach ist kein klassischer Atelierkünstler. Sein künstlerisches Konzept wie seine Arbeitsweise als Bildhauer bedingen, dass die Arbeiten in der Regel als temporäre Unikate für den jeweiligen Ausstellungsort konzipiert, geplant und in situ realisiert werden so auch jetzt in der ehemaligen Fabrikhalle des MMIII Kunstvereins in den Boetzelen Höfen. Für die Planung und Realisierung dieser Arbeiten verwendet er meist gefundenes, gesammeltes und /oder historisches Material, seien es vorgefundene architektonische Elemente, Naturfundstücke oder Konstruktionsmaterialien. Der intensiven materiellen Aufbauphase von ca 2-3 Wochen vor Ort gehen Ortsbesichtigung, Fotografien, Zeichnungen, Modelle und Materialbeschaffung voraus. Die Arbeiten, die im Raum entstehen, werden anschließend nicht abgerissen und entsorgt, sondern rückgebaut und entweder in Einzelteilen eingelagert oder als Material für neue Arbeiten wiederverwendet.

„Jede Arbeit Clemens Botho Goldbachs ist ein bedeutungsgeladenes, ein detonations-, konnotations- und assoziationsträchtiges, ein in seiner Körperlichkeit höchst präsentes, raues und robustes, sinnlich und formal sehr ansprechendes Imaginier-, Fühl- und Denk-Mal.“ (Susanne Schulte, GWK, Münster).

 

 

Begleitprogramm

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Die Ausstellung wird gefördert von

 

 

 

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