2011

HINTER DER STADT

Ausstellungsdauer: 27. November bis 18. Dezember 2011
Eröffnung: Samstag, den 26. November 2011
Einführung: Carmen Szary-Wilhelm
Finissage: Sonntag, den 18. Dezember 2011

 

 

"Ich muß nicht die Natur konstruieren, sondern ich muß mich konstruieren, wenn ich in die Natur gehe" Joao Queiroz

 Seit Ende der 90er Jahre arbeitet Bertram Schilling parallel an verschiedenen Werkgruppen und Bildserien, die das Verhältnis von Fläche und Raum, von Vielfalt und Einheit, von Gegenständlichkeit und Abstraktion thematisieren. Schilling läßt sich beim Malen im wesentlichen von inneren Bildern leiten, von Erinnerungen an Landschaften, von konkreten Erfahrungen im Raum, die nicht nur visuell nachwirken, sondern eng mit der eigenen Körpererfahrung verbunden sind. Das Spektrum seiner assoziativ-experimentell angelegten Bildwelten reicht von surreal verschlungenen Papiercollagen bis hin zu atmosphärisch dichten Großformaten in Öl und Acryl. Neben Arbeiten aus seiner aktuellen Werkphase zeigt Schilling im Kunstverein eine Auswahl kleinformatiger Collagen und großformatiger Malereien aus den letzten 7 Jahren.

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wall to wall

Ausstellungsdauer: 25. September bis 13. November 2011
Eröffnung: Samstag, den 25. September 2011
Einführung: Christiane Meyer-Stoll
Finissage: Sonntag, den 13. November 2011

 

 

© LH 2011 photo: leni hoffmann abb: “get carter car park”, gateshead/uk, gebaut 1962-67, zerstört 2010

 

Manuel Franke setzt sich auf einer Gratwanderung zwischen raumbezogener Installation und autonomer Skulptur mit der spektakulären Architektur des Kunstvereins auseinander. Die Decke zwischen dem 1. und 2. Obergeschoss, die nur noch aus der skelettartigen Stahlkonstruktion besteht, spielt dabei eine besondere Rolle.

Leni Hoffmann versteht den Bildraum als begehbaren Raum der sich durch den jeweiligen Betrachter-Standpunkt in eine momentane Scheinflächigkeit überführen lässt. Ihre autonomen Setzungen entstehen in-situ und bewegen sich im Spannungsfeld von autonomem Kunstwerk und abgegebener Autorenschaft.

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Die Sehnsucht nach der achtel Triole

Ausstellungsdauer: 19. Juni bis 17. Juli 2011
Eröffnung: Samstag, den 18 Juni 2011
Einführung: Beate Kolodziej M.A., Museum Kurhaus Kleve
Finissage: Sonntag, den 17. Juli 2011

 

 

Abbildung: o.k., 2011 © Barbara Spaett

 

Barbara Spaett wurde 1962 in München geboren, wo sie lebt und arbeitet. Nach der Ausbildung zur Holzbildhauerin und einer mehrjährigen Tätigkeit als Theaterplastikerin studierte sie von 1996 bis 2002 an der Kunstakademie in München. Sie ist Meisterschülerin von Norbert Prangenberg.

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Zwischenräume

Ausstellungsdauer: 8. Mai bis 29 Mai 2011
Eröffnung: Samstag, den 7. Mai 2011
Einführung: Sigrid Blomen-Radermacher
Finissage: Sonntag, den 29 Mai 2011

 

 

Auf Anregung des MMIII Kunstvereins Mönchengladbach und schir – art concepts ist der israelische Künstler Gideon Tomaschoff im Rahmen der Jüdischen Kulturtage NRW 2011 zu Gast in Mönchengladbach. Die Besucher sind eingeladen sich in der Ausstellung mit dem Künstler mit Fragen zu künstlerischen, philosophisch-religiösen und geschichtlich-biografischen Diskursen auseinanderzusetzen.

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Draußen im Land

Ausstellungsdauer: 20. Februar bis 13. März 2011
Eröffnung: Samstag, den 19. Februar 2011 um 19.30 Uhr
Einführungsrede: Kai Rheineck. Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Christian Krausch.
Pressekonferenz: Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 13.00 Uhr
Finissage: Sonntag, den 13. März 2011, 11.00 bis 14.00 Uhr

 

 

„Seit Beginn meiner künstlerischen Versuche hatte ich immer ein ungutes Gefühl dabei, Kunstgegenstände zu produzieren. Ich gehe durch die Straßen, sehe die Läden, die Anlagen, die Ausstellungsräume und denke, es ist eigentlich schon genug da. Warum sollte ich noch etwas dazustellen und den Haufen von Zeug vergrößern? Wäre es nicht interessanter, das, was da ist, überhaupt zu sehen, die Dinge selber zu Wort kommen zu lassen?“ Kai Rheineck 

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