2010

Malerei

Ausstellungsdauer: 6. November bis 21. November 2010
Eröffnung: Freitag, den 5. November 2010 um 19 Uhr
Einführungsrede: Susanne Titz, Direktorin des Museums Abteiberg
Finissage: Sonntag, den 21. November 2010

 

Die städtische c/o-Künstlerförderung zeigte in Zusammenarbeit mit dem MMIII Kunstverein Mönchengladbach und der Citykirche in zwei Ausstellungen Arbeiten von Victor Alimpiev – 19. Atelierstipendiat der Stadt Mönchengladbach mit Unterstützung der Wilberz-Stiftung.

 

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Über die Intelligenz von Raben

Ausstellungsdauer: 3. Oktober 2010 bis 24. Oktober 2010
Eröffnung: Samstag, den 2. Oktober 2010 um 19.30 Uhr
Einführung:
Finissage: Sonntag, den 24. Oktober 2010 von 11 bis 14 Uhr

 

 

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ARUNACHALA

Ausstellungsdauer: 29. August bis 19. September 2010
Eröffnung: Samstag den 28. August 2010
Einführung: Maler Ulrich Wellmann, Köln
Finissage: Sonntag den 19. September 2010 von 11 bis 14 Uhr

 

 

Vero Pfeiffer wird die beiden 16m langen gegenüberliegenden Wände des Kunstvereins zu einer klaren und ruhig-meditativen Inszenierung ihrer Malerei nutzen, die seit über 20 Jahren in fast mönchicher Disziplin und reduzierter Konzentration in ihrem Atelier entsteht. Vero Pfeiffer vertritt eine zu selten gewordene Position reduzierter Malerei von grosser Qualität und kontinuierlicher Entwicklung.

Vero Pfeiffer, geb. 1961, lebt in Düsseldorf.

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Ausstellung & Lesung

Ausstellungsdauer: 8. August bis 15. August 2010
Eröffnung: Samstag, den 7. August 2010, ab 19:30 Uhr
Einführung: Steffen Szary
Finissage: Sonntag, den 15. August 2010

 

 

Ein ungewohntes Zusammenspiel entwickelt sich. Oder ist es doch ein vertrauter Machtkampf?

Was wirklich geschieht wenn Wort auf Kunst trifft, dass kann man vom 6. – 15. August 2010 in den Räumlichkeiten des MMIII Kunstvereins sehen, entdecken und erleben. Im Rahmen der Veranstaltung Wort trifft Kunst präsentieren dort rund zehn junge Künstler und Künstlerinnen aus NRW ihre persönlichen Momentaufnahmen einer Symbiose, die facettenreicher nicht sein könnte.

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responsible

Ausstellungsdauer: 27. Juni bis 11. Juli 2010
Eröffnung: Samstag, den 26. Juni 2010
Einführung: Dr. Christoph Kivelitz, Kunsthistoriker und Kurator, Bochum
Finissage: Sonntag, den 11. Juli 2010

 

 

In Zeiten der Wirtschaftskrise und der dramatischen ökologischen Entwicklung ist ein verantwortungsbewusstes Handeln von Entscheidungsträgern beson- ders gefragt, wenn wir verheerende Folgen für die Menschheit und die Welt verhindern wollen.

Lucia Dellefant entwickelte aus dem Wort „responsible“ ein Logo und kreierte so aus einer menschlichen Eigenschaft ein Markenzeichen.

responsible tritt in facebook auf und agiert durch Aktionen im öffentlichen Raum.

responsible gibt es in Form zweier hochwertiger Schmuckstücke. Eine Kette in Rotgold mit Brillanten für die Dame und eine Reversnadel in Weissgold für den Herren. responsible fragt Entscheidungsträger gezielt, wie es um deren Verantwor-tungsbewusstsein steht und sendet ihnen je ein Foto, auf dem sie dieses Schmuckstück tragen.

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UND SO WEITER
Zeichnung und Klang

Ausstellungsdauer: 9. Mai bis 6. Juni 2010
Eröffnung: Samstag, den 8. Mai 2010 um 19.30 Uhr
Einführung: Dr. Stefan Gronert, Kurator am Kunstmuseum Bonn
Finissage: Sonntag, den 6. Juni 2010 von 11.00 bis 14.00 Uhr

 

o.T., 2010, Tusche auf Papier, 29,7 x 21 cm (Ausschnitt)

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Lapetos

Ausstellungsdauer: 28. März bis 25. April 2010
Eröffnung: Samstag, den 27. März 2010
Einführung: Text von Andrew Cannon, Berlin
Finissage: Sonntag, den 25. April 2010

 

 

In der griechischen Mythologie ist iapetos der Name einer der Titanen. Am 25. Oktober 1671 entdeckte der Astronom Jean-Dominique Cassini den drittgrößten Mond des Riesenplaneten Saturn, der später Iapetus genannt wurde. Dieser Mond besteht im wesentlichen aus Wassereis. Seine entgegen der Flugrichtung weisende Heckseite erscheint weiß, die in Flugrichtung weisende Bugseite so dunkel, dass Cassini diesen Mond deswegen immer nur westlich von Saturn sehen konnte, nie aber östlich davon. Seine Erklärung war, dass die Oberflächen von Iapetus unterschiedlich beschaffen sein müssen. Heute nimmt man an, dass die dunkle Bugseite mit eingefangenem Staub der äußeren Monde bedeckt ist und deswegen Licht weniger stark reflektiert als die silberweiße Eisfläche der Heckseite. Iapetus steht hier stellvertretend, je nach Wirksamkeit von Licht, für das Gesehene und das Nicht-Gesehene des Vorhandenen.

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